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Wahlergebnisse (Aachen, Münster, Sachsen)

An diesem Sonntag fanden Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen statt, ebenso Kommunalwahlen in NRW. Die Piraten sind in Sachsen angetreten, ebenso zur Stadtratswahl in Münster und Aachen.

Die vorläufigen Ergebnisse liegen vor.  Sowohl in Münster (Marco Langenfeld) als auch in Aachen (Thomas Gerger) sitzt ein Pirat im Rat der Stadt.

Bei den Landtagswahlen in Sachsen konnten die Piraten (nach dem vorläufigen Endergebnis) Ihre Stimmen gegenüber der Wahl zum Europaparlament (1.1% 17 905 Wähler) fast verdoppeln:  34 620 Wähler und 1.9%. Der Wahlkreis 45 (Dresden 3) hatte mit 4.8% das beste Ergebnis.

9 Kommentare zu “Wahlergebnisse (Aachen, Münster, Sachsen)

  1. Es sind in Dresden 3 sogar 4,8% 🙂

  2. Pirat Simbel

    Interne Info von einem Wahlhelfer in Bonn. Keine ungültige Stimme für die Piratenpartei, dafür viel zu viele Stimme für ProNRW. Zumindest das letzter stimmt mich richtig traurig 🙁

  3. es ist gut das ihr wenig stimmen habt…wenn ihr freies internet durchsetzt haben kinderficker wieder freie bahn…

  4. So wenig ist es gar nicht.

    Das Aachener Portal euregio schreibt:

    Wenn man die Ergebnisse der 8 Bezirke (von 32 in denen die Piraten angetreten sind) einfach mal für sich alleine betrachtet, so kommen die PIRATEN dort auf 8,2 %.

  5. @määh: Die Piratenpartei steht nicht für ein freies Internet (was immer das sein soll), sondern für die gleichen rechtsstaatlichen Prinzipien im realen Leben und im Internet.

    Und es ist selbstverständlich dass der Reale Missbrauch von Kindern verfolgt wird. Durch eine Stimme für die Piraten ist sichergestellt, dass die Kinder nicht zum Wahlkampfthema und zur Symbolpolitik werden hinter der sich eine weitgehend untätiges Familienministerium versteckt.

    Ganz abgesehen davon dass ich das “wieder” nicht verstehe, und auch nicht was “Internet” mit den Missbrauchsfällen zu tun hat die ja wohl alle real stattfinden (und Größtenteils in der erweiterten Familie).

    Gruss
    Bernd

  6. @bernd:
    was ist mit dem realen missbracuh von kindern gemeint?
    sind kinderpornos die im internet anzuschauen sind etwa kein realer missbrauch?

    gruß 123

  7. @123: Ich denke nicht dass die Betrachtung von Kinderpornos und die Vergewaltigung von Kindern gleichgesetzt werden sollte. Das ist nicht im Interesse der Opfer. Ansonsten ist das hier doch arg off-topic.

  8. Pingback: Gegen sexuelle Gewalt » KINDERSCHÄNDER - VERNETZUNGEN…

  9. @mähhh
    du verstehst das einfach nicht… oder???
    es geht um freies internet (unzensiert und mit einem vollen maß an meinungsfreiheit), was nicht heisst das straftaten nicht verfolgt würden…

    deine kinderficker haben auch mit zensur freie bahn… einfach einen vpn tunnel oder alternativen dns server verwenden und schon gibt ist die zensur umgangen…

    wenn das bka also seiten zensiert dh. das es straftaten im internet feststellt, zensiert und nichts dagegen unternimmt, womit es sich selbst trafbar macht… das ist einfach ein schäuklappen-system das niemandem hilft und womit man ALLES und JEDEN zensieren kann!!
    WIE BEMERKST DU DAS SEITEN FEHLEN WENN DU SIE NOCH NICHT KENNST????
    die cdu spricht von, ich zitiere “…einem angebrachtem und geregeltem maß an meinugsfreiheit” heisst das ich hab nur soviel meinungsfreiheit wie mir die union erlaubt?????????????????

    exkurs:
    Link zu einer bundestagspetition für die erweiterung des briefgeheimniss auch auf e-mails!

    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=6692

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